Ferienresidenz Falkenstein

Erholung in der schwäbischen Alb - im Eselsburger Tal
bis 20 Personen


Frau
Gitty Scharff
Falkensteinerstr.13
89542 Herbrechtingen
Tel: 07324 98 60 77
Fax: 09072 92 11 12
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Ferienresidenz falkenstein
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Monteure 25,00 Euro pro Tag/Person














Das Eselsburger Tal
Ferienresidenz falkenstein Von AndreR - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, Link
Das Eselsburger Tal
Die Eselsburg entstand um 1200 als Sitz einer Ministerialenfamilie der Grafen von Dillingen. Möglicherweise wurde hierzu ein älterer Burgplatz wiederverwendet. 1244 erscheint ein Gerwig (Gerwicus) von Eselsburg in einer Urkunde. Ein Rudolf von Eselsburg diente 1270 dem Grafen Ulrich II.
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1385 gelangte Wilhelm von Riedheim in den Besitz der Anlage. 1414 erwarb Heinrich von Bopfingen die Herrschaft, die um 1441 Reichslehen wurde. 1444 verkaufte Rudolf von Bopfingen seine Burghälfte an Heinrich Krafft aus Ulm, der ein Jahr später auch die andere Hälfte von Sigmund von Eselsburg erwarb. 1453 entließ der Kaiser die Veste aus seiner Lehenshoheit.
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1462 wurde die Burg im Reichskrieg gegen das Herzogtum Bayern niedergebrannt und kam um 1479 an Eitelhans von Knöringen. 1503 saßen die Herren von Eben auf der Eselsburg. Christoph Friedrich von Eben verkaufte den Besitz schließlich 1562 an seinen Schwager Ulrich von Rechberg zu Falkenstein. Nach der erneuten Veräußerung an Württemberg wurde der Ansitz ab 1593 geräumt und begann zu zerfallen. Nach der erneuten Veräußerung an Württemberg wurde der Ansitz
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